Verteidigung im Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung

Nur in seltenen Fällen verläuft das Leben eines Autofahrers ohne die ein oder andere Beanstandung durch die Straßenverkehrsbehörde. Selbst der umsichtigste Fahrer kann in eine Situation geraten in welcher er sich überlegen muss, ob er eine gegen ihn verhängte Maßnahme akzeptieren muss, oder ob er hiergegen vorgehen will.

So kann es auch einem unbelasteten Fahrer passieren, dass z.B. eine Fehleinschätzung seinerseits zu einem qualifizierten Rotlichtverstoß führt, welcher wiederum regelmäßig ein Fahrverbot nach sich zieht. Eine solche massive Einschränkung, die häufig stark über die belastende Wirkung eines Bußgeldes hinausgeht, kann in Extremfällen zur Existenzgefährdung des Fahrers führen, wenn dessen berufliche Zukunft von der Erlaubnis zur Führung eines KfZ abhängt.

Dies ist jedoch nur ein Beispielsfall von vielen in denen es für den Fahrer, häufig unter Rückgriff auf seine Rechtsschutzversicherung, Sinn macht, einen Anwalt mit der Prüfung der Erfolgsaussichten eines Vorgehens gegen die Entscheidung der Behörde zu prüfen. Nach Einsicht in die Akte kann der Anwalt einschätzen, welcher der vielen möglichen Ansatzpunkte im konkreten Fall zur Verteidigung des Verkehrssünders vorgebracht werden können. 

Wichtig ist jedoch eine zügige Entscheidung des Fahrers: Der Bescheid mit welchem ein Bußgeld oder auch ein Fahrverbot verhängt wird, wird innerhalb von zwei Wochen rechtskräftig. Soll hiergegen vorgegangen werden, muss dies innerhalb der 14-tägigen Frist geschehen.

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