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Das

Pferderecht"

setzt sich aus einer Vielzahl von Vorschriften zu unterschiedlichen Regelungsbereichen zusammen. Diese sollen hier nicht abschließend genannt werden, sondern es soll lediglich ein Überblick über mögliche Fallgestaltungen gegeben werden.

Besondere Schwerpunkte der anwaltlichen Tätigkeit liegen im Kaufrecht und insbesondere im Gewährleistungsrecht, zumal es immer wieder zu erst nach dem Kauf erkannten Mängeln kommt. Dann stellt sich häufig dem Käufer die Frage, ob er das Pferd zurückgeben kann und dem Verkäufer, ob er dem Käufer den Kaufpreis zurückerstatten muss.

In diesem Zusammenhang treten auf Probleme der Haftung und insbesondere der Tierarzthaftung auf: Ist eine Ankaufsuntersuchung vorgenommen worden und es stellt sich heraus, dass der Tierarzt einen Mangel nicht erkannt hat, hat er sich möglicherweise schadensersatzpflichtig gemacht.

Auch der Hufschmied sieht sich häufig Schadensersatzansprüchen ausgesetzt, wenn er etwa ein Pferd vernagelt oder den Beschlag in anderer Weise unsachgemäß vorgenommen hat.

Der Eigentümer eines Pferdes sieht sich gelegentlich einem Anspruch auf Schadensersatz aus Tierhalterhaftung gegenüber Angehörigen dieser beiden Berufsgruppen ausgesetzt. Diese weite Gefährdungshaftung muss der Halter möglicherweise auch bei Reitunfällen mit seinem Pferd gegen sich gelten lassen.

Auch im Rahmen von Einstellverträgen kommt es regelmäßig zu Streitigkeiten; etwa wenn es um die Länge der Kündigungsfrist oder die Frage nach einem Pfandrecht am Einstellpferd geht.

Hinter diesem Link finden Sie eine Zusammenfassung ausgewählter höchstrichterlicher Entscheidungen zum Pferderecht.

Pferderecht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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